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| 1937 |
Als Sohn einer Elsässerin und eines Schweizers in Huningue (Frankreich) geboren |
| 1939-1941 |
Evakuation aller elsässischen Familien nach Südfrankreich in die Landes |
| 1941 |
Übersiedelung in die Heimat des Vaters nach Basel (Schweiz)
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| ab 1945 |
Verlebte Kindheit und Jugend hauptsächlich bei den elsässischen Verwandten
Trotz Schulbesuch in Basel blieb das Elsass Heimat, dies kommt auch in den frühen künstlerischen Arbeiten zum Ausdruck |
| 1956 |
Schreinerlehre, daneben ständiger Besuch von Abendkursen im Zeichnen an der Kunstgewerbeschule in Basel |
| 1956-1958 |
Weitere künstlerische Ausbildung in der Malklasse bei Martin A. Christ, sowie Belegung diverser Freifächer an der Kunstgewerbeschule in Basel
Lehrer waren unter anderen W. Bodmer, T. Eble, G. Stettler, H. Weidmann |
| 1959 |
Studienaufenthalt an der Kunstakademie in München (2 Semester) |
| 1961 |
1. Eheschliessung mit Heidy Steffen |
| 1962-1963 |
Fachklasse für Innenausbau an der Schule für Gestaltung (ehemals Kunstgewerbeschule) in Basel |
| 1970 |
Geburt des Sohnes Thomas |
| 1972 |
Geburt der Tochter Regula |
| 1983-heute |
Tätigkeit als Laternenmaler diverser Basler Fasnachtscliquen |
| 1990 |
2. Eheschliessung mit Kerstin Dürrbaum |
| 1992-2001 |
Neben der künstlerischen Tätigkeit verantwortlich für den konservatorischen und restauratorischen Unterhalt der Kunstwerke im öffentlichen Raum des Kantons Basel-Stadt |
| 1994 |
Rückkehr ins Elsass (Frankreich) nach Oltingue |